
Veranstaltungen und Termine
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Was Schumacher sich gedacht hat … Entstehung und Geschichte der Fritz-Schumacher-Siedlung
Die Fritz-Schumacher-Siedlung ist nach dem 1. Weltkrieg als Gartenstadt entstanden. Damals sollten sich die Bewohnerinnen und Bewohner in einem „gesunden Umfeld“ durch Kleintierzucht, Obst- und Gemüseanbau selbst versorgen können.
Im Vortrag geht es um Schumachers Gestaltungsideen, das Leben in der Siedlung in Zeiten des Aufbaus bis zur Gegenwart. Die 1920 gegründete Siedlergemeinschaft und die Reformpädagogen der Siedlungsschule prägten das kulturelle Leben der Arbeitersiedlung der 20er und 30er Jahre. Nazi-Herrschaft, das „Wirtschaftswunder“ der 50er Jahre, die zunehmende Automobilität und ein verändertes Konsum- und Freizeitverhalten veränderten den ursprünglichen Charakter der Langenhorner Staatssiedlung nachhaltig. Denkmalschutz mit besonderen Gestaltungsanforderungen und heutiger Wohnstandard sowie eine aktive Siedler-Genossenschaft und -Gemeinschaft prägen die heutigen Wohnverhältnisse in der Siedlung.
Wenn nicht anders notiert, gilt für Nichtmitglieder ein Teilnahmebeitrag von 8 Euro, ermäßigt und für GZWL-Mitglieder 5 Euro. Zahlung bitte bar vor Ort.